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Dampflokomotive der Baureihe 37 / preußische P6
in Ausführung der DR Epoche III
Rbd Dresden Bw Freiberg (Sa)

Technische Daten:
Glockenankermotor mit Schwungmasse
Fahrtrichtung abhängiges Spitzenlicht
Digitale Schnittstelle nach NEM 651 - 6polig
Kupplungskinematiken

Digitalisierte Fahrzeuge mit Pufferspeicher

Änderungen gegenüber der
Ep. II-Variante:
- Luftkessel liegt jetzt auf dem Umlauf oben links
- keine Glocke
- doppelstufige Luftpumpe
- kein Vorwärmer
- Kolbenkastenerhöhung mit Brettern
- neue Bekohlung

Hersteller: Beckmann





 

 

   
 
 
Ausführung: 
Anzahl:   Stück





Den neuen gestiegenen Anforderungen im Personenzugsdienst Ende des 19. Jahrhunderts waren die zweifach gekuppelten Lokomotiven nicht mehr gewachsen. Unter Garbes Einfluss wurde 1901/02 eine dreifach gekuppelte Heißdampflokomotive gebaut und damit Versuche im Personen- und Güterzugdienst gemacht. Die Berliner Maschinenbau AG baute von 1903 – 05 43 weiterentwickelte Exemplare, die erste P6 Serie.

Mit der zweiten Serie, ab 1906 gebaut, kamen noch einmal 225 Loks dazu. Die meisten Maschinen wurden in den 30er Jahren ausgemustert, einige jedoch überstanden den zweiten Weltkrieg. Im Gebiet der westlichen Besatzungszone verblieben die 37 186 und 37 196 und in der sowjetischen Besatzungszone die 37 106, 112, 185, 193 und 197. Einige Loks sind auch noch in den Bestand der DR übernommen worden. Als letzte P6 ist 37 193 am 14. Januar 1956 an die PKP übergeben worden, wo die P6 noch 1964 in Betrieb gesehen wurde.